Aktuelle PreisträgerInnen

  1. CPauler (2).jpeg.jpeg Caren Pauler
Forschungspreis 2021
: Anatomical and behavioural differences among cattle breeds and their impact on pasture vegetation mehr

  preis2020_arbeiter.jpeg Susanne Arbeiter
Forschungspreis 2020
: Herausforderungen für den Schutz von Wachtelköniglebensräumen in bewirtschafteten Auenwiesen mehr

  preis2019_allgeier.jpeg Stefanie Allgeier
Forschungspreis 2019
: Stechmückenbekämpfung mit Bacillus thuringiensis israelensis (Bti) – ökologische Effekte auf die Nahrungskette in Feuchtgebieten und Akzeptanz von Alternativen in der Bevölkerung mehr

  Preis2018_Guillaume.jpeg Guillaume Lavanchy
Forschungspreis 2018
: Long-term effects of wetland mowing on breeding birds mehr

  Sarah Bänziger.jpeg Sarah Bänziger Forschungspreis 2017: Ausmass und Ursachen des Rückgangs der Feuersalamander-Populationen in der Nordschweiz mehr

Matthias Tschumi Forschungspreis 2016: Blühende Lebensräume fördern die Biodiversität und die biologische Schädlingskontrolle in der Landwirtschaft mehr

H&W-Forschungspreis

 

2003 hat die Hintermann & Weber AG anlässlich ihres 20-jährigen Firmenjubiläums einen Preis für die praktische Forschung im Natur- und Landschaftsschutz ins Leben gerufen. Die Forschungsgelder für den Naturschutz fliessen heute spärlich, daher blieben bislang viele praktische Fragen unbeantwortet, andererseits haben zahlreiche Resultate der Grundlagenforschung wenig Nutzen für den Naturschutz.

Die Hintermann & Weber AG will deshalb die praktische Forschung im Naturschutz fördern – nicht zuletzt auch, weil das Ökobüro in seiner Tätigkeit auf solche Erkenntnisse zurückgreift. Zum 20-jährigen Firmenbestehen hat das renommierte Reinacher Unternehmen beschlossen, einen Preis für eine herausragende, originelle und besonders praxistaugliche Arbeit zu vergeben.

Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert und bedeutet eine Anerkennung für Forscherinnen und Forscher, deren Erkenntnisse im Natur- und Landschaftsschutz direkt umgesetzt werden können. Über die Vergabe entscheidet eine 5-köpfige Jury, der neben zwei Mitarbeitern von H&W auch Isabelle Flöss von der Fachstelle Naturschutz des Kantons Zürich, René Amstutz von Pro Natura und Valentin Amrhein von der Forschungsstation Petite Camargue Alsacienne angehören.